Ankes KlangHEILkreis

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Der KlangHEILkreis (von Jens Zygar<Foto> entwickelt, Klangarbeiterausbilder) ist im Gegensatz zur Klangoase ein Kreis,

  • bei dem 1-2 Personen in der Mitte des Kreises sind und ihr Anliegen im Mittelpunkt steht.
  • Die Anderen machen mit verschiedenen Klanginstrumenten, wie Gong, Monochord, Kalimba, Trommeln und anderen, behutsam gemeinsam Musik für die Mitte.

Die Gebenden und Nehmenden sind hinterher gleichsam berührt und beschwingt von den Klängen.

Heilung deshalb, weil wir davon ausgehen, dass jeder Mensch mit dem großen Ganzen in Verbindung steht und sich durch Klang und die daraus ergebenden bioelektrischen Felder seine persönlich für ihn förderliche Schwingung herausfiltert und dadurch Heilung passiert. Musik kann uns mit der Einheit verbunden fühlen lassen. Die persönlichen Geschichten, die man danach hört und die lächelnden Gesichter bestätigen dies.

Jens Zygar (Foto oben) drückt das so aus:

„Die Vision, Idee und Motivation des Klangheilkreises gründet auf der Annahme, dass in einem atmosphärisch stimmigen Moment die, dem Individuum entsprechende Schwingungs-Essenz, als Matrix kontaktierbar ist. Durch den Prozess der freien Musik in Verbindung mit einem bioenergetischen Energiefluss gelangt sie in das Bewusstsein der TeilnehmerInnen. Dieser komplexe Prozess begründet auch die Verwendung des Wortes Klangheilkreis in diesem Zusammenhang.

Im Klangheilkreis entsteht der direkte Kontakt mit einer gemeinsam bereitgestellten Energie. Die TeilnehmerInnen erfahren an den unterschiedlichen Instrumenten Klang und Schwingungen als kreatives, das Leben fördernde Element.“