Hospizarbeit

dsc_0010    Die Hörprobe Zaphirklangspiel „Twighlight“ kann beim Lesen dieser Seite leise schön sein zu hören!

 

Klang für alle im Hospiz

Eine wunderbare Möglichkeit einem/r Sterbenden  in den letzten Tagen nahe zu sein, ist mit Klang und Gesang.GONG

Ein wunderbares Ritual ist es sich mit Musik, Klang und Gesang voneinander in dieser Welt zu verabschieden. Geborgenheit und Verbundenheit mit einander sind dabei zu spüren und auch die Glückseligkeit der Einheit und des All-Einsseins. Dinge, die wir nicht in Worte fassen können, können wir miteinander teilen im klangvollen Ausdruck jenseits der Worte.

Ich leite das Klangritual so an, dass niemand das Gefühl hat etwas falsch machen zu können, denn man kann keine Fehler machen, da die Instrumente ohne Vorkenntnisse zu spielen sind. Wenn mit Achtsamkeit und mit der Intention zum Geniessen gespielt wird, gibt es kein Richtig oder Falsch.

Musik sagt, was Worte nicht auszudrücken vermögen. So kann ich jemandem meine Nähe schenken und auch selbst diese Nähe spüren, in dem ich zum Beispiel ein Klangspiel spiele oder eine sanfte Trommel, einen Ton auf dem Gong oder einfache Töne meiner Stimme. Auch kann ich in den Klang die Worte legen, die ich mich vielleicht nicht auszusprechen traue.

Gemeinsam von allen Teilnehmenden kann das Klangritual gestaltet werden.

Die Instrumente dürfen auch erstmal ausprobiert werden.

cropped-IMG-20150911-WA0028.jpg                        klangwiege_mann

Der Mensch, der aus dieser Welt gehen wird  kann als Empfänger in der Mitte des Kreises sein und umspielt werden.

Sind Sie HospizvertreterIn oder ein  interessierter Mensch? Dann können Sie mich gerne anschreiben mit Ihrem Anliegen, ob es sich um eine Fortbildung der HospizmitarbeiterInnen oder um die Duchführung des Klangrituals handelt. …

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…..oder einfach um eine Beratung zur Anschaffung geeigneter Instrumente im Hospiz wünschen. Ich freue mich über eine Nachricht von Ihnen.

Meine Diplomarbeit habe ich zum Thema „Sterben im zivilisierten Deutschland im Vergleich zum Sterben bei den Kaluli, einem Naturvolk auf Papua Neuguina“ geschrieben.

 

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