Blog 3: Die Macht der Worte und des Klanges in unserem Körper – Zauber, Blödsinn oder Biophysik?

     

Seit Jahren fasziniert mich Masaru Emoto (Lit: „Die Botschaft des Wassers“ Koha Verlag), ein bekannter, japanischer, verstorbener Wissenschaftler, der Experimente mit Wasser, Klang und Wortkraft machte: Er besprach Wasser oder beschallte es mit unterschiedlicher Musik und fror es dann ein bei minus 5 Grad Celsius, um es unter einem Mikroskop in seiner Struktur zu beobachten, zu fotografieren und zu zeigen. Diese Fotografien sehen aus wie Schneeflockenfotografien, die ja auch nichts anderes als gefrorenes Wasser sind.

In dem oben genannten Buch kann man die chaotische Strukturbildung des Wassers von Wörtern wie „Idiot“ oder „ Du machst mich krank“ und die kristalline und damit als schön empfundene, Strukturbildung des Wassers nach der Besprechung mit dem Wort:

„Danke“ oder „ Liebe“ in Fotografien einsehen.

Schönheit ist meist das Zahlenverhältnis des goldenen Schnittes, welcher auch als die göttliche Ordnung bezeichnet wird, weil sie auch in der Natur in bestimmten Zahlenverhältnissen vorkommt, wie beim Schneckenhaus oder bei einer Blüte. Schönheit ist auch mit Gesundheit gleichzusetzen, denn wenn wir in geordneten, natürlichen Verhältnissen schwingen, sind wir auch gesund.

Ich finde Emotos Arbeit eine wunderbare Arbeit, die mir zeigt, dass Wörter eine Schwingungsfrequenz haben, die von dem Wasser im Körper aufgenommen wird und uns in der chaotischen oder auch kristallinen Form schwingen lässt. Ich fühle es auch tatsächlich oft körperlich, wenn jemand negativ oder positiv in meiner Gegenwart oder aber auch an mich persönlich gerichtet spricht.

Ähnliches passiert natürlich auch bei Klang oder Musik: Unser Wasser im Körper wird informiert mit der Form der Schwingungsfrequenz.

Wie kann das gehen?

Dazu möchte ich einen Abstecher in die Biophysik machen (sie betrachtet die Fähigkeiten, energetische Zusammenhänge und Wechselwirkungen von lebender Materie, während die Biochemie die chemischen Vorgängen bei Lebewesen untersucht, die materiell (!) nachweisbar sind).

Das Buch „Wasser und Salz- Urquell des Lebens“ von Dr.med.Barbara Hendel und Peter Ferreira (Michaelis-Verlag) hat mir erklärt, ohne, dass ich danach gesucht hatte, warum Wasser Informationen aufnimmt, denn die Autoren erklären darin, dass Energie gleich Information ist.

Anhand des einfachen Beispiels, dass Wasser bei Energie- oder Wärmezufuhr verschiedene Aggregatzustände annimmt, wird erklärt, dass durch Energiezufuhr Materie verändert wird. Energie materialisiert sich. Das Wasser bekommt also durch die Energiezufuhr eine jeweils andere Information, wie es die Materie zu bilden hat. Energiezufuhr bedeutet also Informationszufuhr und das bedeutet, dass die Materie in einer anderen Schwingung schwingen soll, also einer anderen Wellenlänge, als elektromagnetisches Frequenzmuster. Unterschiedliche Wellenlängen oder Frequenzen, habe ihren unterschiedlichen In-Form-ationsgehalt, bringen also die Materie „in Form“, in die Form, die die Wellenlänge eben ist.

Das Verrückteste daran ist aber, dass der Schweizer Atomphysiker Dr. Carlos Rubbia 1984 herausgefunden hat, dass es, um eine Einheit Materie (Masse) zu bilden, eine Milliarde Einheiten Energie braucht.

„Wir beschäftigen uns“, so die Autoren oben erwähnten Buches (ISBN978-3-89539-902-2), „also immer nur mit dem einen Teilchen Materie, anstatt mit der Milliarde Einheiten der Kraft, die die Materie bildet. Die Energie informiert also die kleinen Teilchen Materie, wie sie zu schwingen haben, um das zu sein, was die Information ihnen vorgibt.“

Kurz und gut, wenn wir Menschen eigentlich aus schwingenden kleinsten Teilchen bestehen, die von einer Milliarde mehr Kraft so fest gehalten wird, dann ist auch klar, dass Musik und Klang, der ja Schwingung ist, den Körper und den Geist in seiner Schwingung neu informieren kann. Jetzt kommt es nur noch auf die Frequenz an. Dazu kommen wir dann im nächsten Blog. Nur schonmal so viel, jedes Wort hat eine Frequenz, schwingt also so und so oft pro Sekunde, und damit auch seine Information.

Affirmationen sind wichtige Informationsgeber, um uns zu informieren.

Bei meinen Links gibt es ein Programm, „Silent subliminals“, welches Affirmationen, von dir selbst gesprochen, in leise umwandeln kann, damit du sie nicht als nervig empfindest und sie auch 50 mal wiederholt hören kannst im unhörbaren Bereich für die Ohren, aber nicht für das Unterbewusstsein. Ich freue mich schon auf neue Affirmationen für das neue Jahr, indem ich neue Ziele erreichen will.

Deine Anke

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Dipl. Musiktherapeutin (FH), Heilpraktikerin f. Psychotherapie bei Praxis Klangheilraum in Schwelm
Seit 24 Jahren als Musiktherapeutin tätig
Seit 16 Jahren als Heilpraktikerin für Psychotherapie in eigener Praxis
Seit 2 Jahren NLP Practitioner (DVNLP)
Seit 2 Jahren EDxTM Practitioner nach Fred Gallo
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